Die Krise und die CDU
Kategorien: Politik, Rutz – der Blog zur Krise | 3 Kommentare
08. März 2009 | Autor: Michael Rutz
Die Zukunftsangst hat die Menschen in Deutschland erreicht. Vier Fünftel der Bundesbürger – so sagen es die Demoskopen in einer ARD-Untersuchung zum März - sind der Überzeugung, dass der Höhepunkt der Wirtschafts- und Finanzkrise noch vor uns steht. Jeder zweite glaubt, dass auch seine persönliche Zukunft von diesen Umbrüchen tangiert werden wird. Und erstmals seit Beginn der Krise macht sich die Mehrheit der Bundesbürger auch um die Sicherheit ihrer Ersparnisse Sorgen. Die Mehrzahl der Befragten hat bei allem den Eindruck, dass die Bundesregierung angesichts des Ausmaßes der Krise den Überblick verloren hat und eine klare Linie im Umgang mit der Krise vermissen läßt.
Solche Unzufriedenheit wird von den Wählern natürlich auch auf das Konto der CDU/CSU abgebucht, ist es doch die Union, die die Bundeskanzlerin stellt. Das ist für die Hauptquartiere der Union in Berlin und München von Belang. Die Wahltage dieses Jahres – ob Kommunalwahlen, Landtags-, Europa- oder Bundestagswahl, sind nicht mehr fern. In diversen Parteizentralen, vor allem der SPD, hatte man sich an eine gewisse Grundnervosität bereits gewöhnt, seit vielen Monaten schon sind die Umfragezahlen dort prekär gewesen. Nun aber hat diese Nervosität auch die CDU erreicht, der die schwindende Wählerschaft anderer Parteien bisher von Nutzen war. Neueste Umfragen zeigen eine Schwächephase auf, eine signalisiert gar nur noch eine Zustimmung von 32 Prozent der Wähler, und das wäre für die Union – die sich auf eine Zielgröße von 40 Prozent fest vereinbart hat – eine Katastrophe.
Nimmt man die 17 Prozent, die gegenwärtig den Freien Demokraten verheißen werden, noch hinzu, würde es für ein schwarz-gelbes Bündnis zwar sogar nach gegenwärtigen pessimistischsten Zahlen reichen. Auch können sich solche Daten wieder rasch ändern in einem Wahlvolk, das bekanntermaßen stark von jenen Stimmungen abhängig ist, die ihnen die Massenmedien bieten. Aber deutlich wird auch bei der Union ein Erosionsprozess, der nicht einfach mit der allgemeinen wirtschaftlichen und finanzpolitischen Krisenlage zu tun hat, sondern seine Ursachen im Personal und der Politik der Partei und ihrer Strategen selbst findet.
Die erste und wichtigste ist: Die CDU ist dabei, sich mit ihren Stammwählern zu überwerfen. Dabei handelt es sich um eine bürgerliche Schicht, die geschichtsbezogen und über mehrere Generationen hinweg denkt und Verantwortung empfindet. Diese Bundesbürger haben die Soziale Marktwirtschaft als freiheitliche und solidarische Ordnung verinnerlicht, weil sie über Jahrzehnte damit beste Erfahrungen machen konnten. Sie haben den Staat und seine Währung als wichtige Stabilitätsanker ihres Lebens erfahren. Nun müssen sie sehen, dass eine überbordende, partiell fast hysterische und oftmals populistische politische Reaktion selbst in der CDU/CSU eine erschreckende ordnungspolitische Grundsatzlosigkeit offenbart. Sie müssen jeden Tag von CDU-Politikern lesen, die sich bei allen möglichen Unternehmen Staatsbeteiligungen vorstellen können. Sie nehmen zur Kenntnis, dass die Regierung unter einer CDU-Bundeskanzlerin ein Gesetz zur Enteignung von Unternehmen vorschlägt und dass sich das Bundesfinanzministerium darin selbst als „Enteignungsbehörde“ bezeichnet – eine für Unionswähler abschreckende sozialistische Terminologie wirtschaftlichen Desasters. Nicht nur die Mittelständler in der CDU begehren dagegen auf, man befinde sich, sagt deren Chef – der Bundestagsabgeordnete Hans Michelbach – hier auf einer abschüssigen staatskapitalistischen Bahn. Überdies fürchten mittlerweile alle Unionswähler die absehbare immense Staatsverschuldung, in der ausgerechnet ihre angestammte Partei sie führt und wollen diesen Weg nicht akzeptieren, der ihre und die Zukunft ihrer Kinder in jeder Weise aufs Spiel setzt.
Es handelt sich überdies um eine Klientel, die die Familie als Keimzelle des Staates begreift und frei sein möchte in der Entscheidung über die Kindererziehung. Sie kreiden der CDU nicht ihren Einsatz für mehr Geschlechtergerechtigkeit in der Erziehung an, auch nicht die Sorge um die Chancengleichheit für Kinder aus zerrütteten Elternhäusern. Aber sie haben nachrechnen können, dass die persönliche Entscheidung für ein traditionelles Familienbild, in dem die Kindererziehung weitgehend der Mutter obliegt, von der CDU finanziell benachteiligt wird. Mit einer Familienpolitik aber, die die Rolle der erziehenden und nicht berufstätigen Mutter relativiert, leben viele CDU-Stammwähler im Dissens.
Viele bisherige Unions-Sympathisanten verfügen für ihr Leben und das der Gemeinschaft zudem über Wertvorstellungen christlichen Ursprungs. Oft sind diese Unionswähler auch selber Christen – wie jeder weiß, sind gerade auch Katholiken Unionswähler geworden, weil sie diese Wertvorstellungen dort am besten aufgehoben fühlten. Diese Stammwähler verübeln der Christen-Union, dass ihre politische Führung die christliche Grundprägung Deutschlands und Europas zu leichthin preisgibt und sich das beispielsweise in europapolitischen Verträgen ebenso wie in deutschen Arbeitsgesetzen niederschlägt. Zugleich sehen sie wesentliche Positionen des Lebensschutzes – etwa in der Biotechnologie - bedroht und müssen vor allem feststellen, dass der Kampf gegen die in Deutschland viel zu hohen Abtreibungszahlen von ihrer Partei nicht aufgenommen wird. Und sie fanden es überflüssig und befremdlich, dass die protestantische Bundeskanzlerin ihren katholischen Papst mahnte, zu erklären, dass die katholische Kirche antisemitische Tendenzen nicht fördere, weil sie das als längst erklärt und bewiesen fanden.
Die Union hat auch unter Vertriebenen gegenwärtig keine guten Karten. Zuletzt hat es sie geärgert, mit welcher Unsolidarität die Spitze der CDU und namentlich auch die Kanzlerin und Bundestagspräsident Lammert die polnischen Anwürfe gegen die Vertriebenenpräsidentin Erika Steinbach hinnahmen und mit dafür sorgten, dass sie auf ihren Beiratssitz im geplanten Zentrum gegen Vertreibung verzichten musste, statt sich entschieden zu wehren und Erika Steinbachs Verdienste um die deutsch-polnische Aussöhnung zum entscheidenden Kriterium zu machen. Steinbach war es ja gelungen, die Vertriebenenverbände vom Kurs der Revision abzubringen; sie hat durch ihre Haltung ein offenes Gedenken an Vertriebenenschicksale im allgemeinen ermöglicht, sie hat immer gemahnt, durch Eigentumsansprüche die deutsch-polnische Zukunft nicht zu gefährden. Als Dank erfährt sie ein Einknicken ihrer Parteiführung auf einem Feld der Geschichte, in dem es - bei aller Verantwortungsübernahme für den Zweiten Weltkrieg durch Deutschland – eben auch deutsche Opfer polnischer Politik gab, die man nicht verschweigen darf, wollte man nicht Geschichtsklitterung begehen. Diese Art der Behandlung der Causa Steinbach durch die Unions-Führung hat viele Menschen in Deutschland befremdet, weit über die Vertriebenen und ihre Nachfahren hinaus.
All diese Stammwähler erleben gegenwärtig zudem eine personalpolitisch unprofiliert aufgestellte Christenunion. Auf kaum einem ihrer angestammten Felder verfügt sie über jüngere, prägnante und medienwirksame Führungsfiguren. In der Wirtschaftspolitik hat sie den Verlust von Friedrich Merz noch längst nicht verschmerzt, und noch ist offen, ob Wirtschaftsminister zu Guttenberg, der allerdings sehr präsent begonnen hat, in diese Rolle hineinwächst. In der Innen- und Sicherheitspolitik geht die Zeit des pointierten Jörg Schönbohm zu Ende, Wolfgang Schäuble ist durch sein Amt auf die Mitte verpflichtet. Auch die Christen in der Union haben in der Führung dieser Partei zu wenig Vertreter, die ihre autoritative, inhaltlich prägende Stellung in politischen Einfluß ummünzen könnten. Und schließlich fehlen prägende Intellektuelle, die den ideologischen Überbau einer zeitgemäßen solidarischen und konservativen Politik zu erklären verstünden – wie dies, beispielsweise, früher Kurt Biedenkopf, Heiner Geißler oder eben Friedrich Merz konnten. Zugleich drängt sich der (durch innerparteiliche Nachrede ja schon genährte) Verdacht auf, dieses personelle Defizit könnte Führungsprinzip sein – teilen und herrschen, keine starken Persönlichkeiten fördern, um Konkurrenten fernzuhalten.
Diese inhaltlichen und personellen Dissonanzen wurden ertragen, solange die CDU und CSU in den Umfragen stabil waren. Nun aber schwankt der Boden, auf dem die Christdemokraten Politik betreiben. Die Mandatsträger der Union beginnen offen zu rebellieren, sie kritisieren Angela Merkel, Horst Seehofer und anderes Führungspersonal offen und fordern inhaltliche Debatten. Sie haben Angst um die Zukunft von CDU und CSU, auch um ihren eigenen Arbeitsplatz.
Diese Rebellion wird die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin nicht mehr einfach beobachtend aussitzen können. Vielmehr muss sie sich dieser Debatte stellen, muss Positionen wieder klarziehen, die undeutlich geworden sind nicht nur durch die Zwänge einer großen Koalition. Sonst könnte es sein, dass der CDU von links die erhofften Stimmen nicht zuwachsen, weil die SPD im Zweifel für die sozialere Partei gehalten wird, und dass der konservative Flügel entweder Wahlabstinenz übt oder zur FDP wandert. Enden CDU und CSU aber bei der Bundestagswahl tatsächlich bei nurmehr 32 Prozent, dann wäre das das Ende der Ära Merkel. Das wird sie verhindern wollen.
Kommentare (3)
Rüdiger von Voss schreibt am 17.03.2009 15:55 Uhr:
Die Bundestagswahl 2009 wirft ihre Schatten voraus. Die finanz- und wirtschaftspolitische Krise unserer Tage zeigt politische Wirkung. Sie berührt unmittelbar die Führungsautorität und Handlungsfähigkeit der Regierung und der sie tragenden Parteien.
Schon bei der Gründung der Großen Koalition war absehbar, dass die Partner dieses vom Grundsatz und Fundament her unverträglichen Bündnisses für die von jeder Seite abverlangten Kompromisse einen hohen Preis würde bezahlen müssen. Die seit Beginn andauernde Instabilität der Führung der SPD ist der Preis für ein Bündnis, dass schon am Wahlabend der letzten Bundestagswahl von Gerhard Schröder freimütig bekannt, nicht gewollt war. Die nunmehr, mit neuer Heftigkeit, einsetzende Debatte um die Autorität der Kanzlerin und das programmatische Fundament der Union ist die Folge einer Politik, die wesentliche Leitideen der Volkspartei dem Interesse des Machterhalts und der Kompromissfähigkeit preisgeben musste.
Angesichts dieser Lage kann es also nicht verwundern, dass CDU/CSU und SPD jeweils gezwungen sind, ihre Ausgangspositionen für die kommende Wahlentscheidung neu zu definieren und ihre Stammwähler zu versammeln und programmatisch zu aktivieren. Die SPD wird ihre Wahlaussagen und politischen Angebote erneut und kontrastreich auf die „Soziale Gerechtigkeit“ einstellen, monokausal und notfalls antikapitalistisch-aggressiv. Die andauernde Krise der Weltwirtschaft und das weltweite Versagen wirtschaftlicher Führungseliten bieten ein reichhaltiges argumentatives und populistisches Waffenarsenal an. Die Option „linker Koalitionen“ muss deshalb offen gehalten werden.
Der Dichter und Historiker Reinhold Schneider hat in seiner großartigen Biographie über den Spanier Philipp den Zweiten darauf hingewiesen, dass die Macht eines Staates (und einer Regierung, d. Verf.) die Herrschaft seiner Ideen zum Fundament habe. Gemessen an dieser Aussage wird es für die Union von CDU und CSU nicht ausreichen, ihre christlichen, konservativen und liberalen Grundlagen zu beschwören. Da der Leipziger Parteitag und der damalige Versuch einer Neudefinition einer „ Neuen Sozialen Marktwirtschaft“ nicht vergessen ist, wird sie jetzt mit der Frage konfrontiert, von welchem Ordnungspolitischen Verständnis her sie in Zukunft geleitet werden soll. Gelingt ihr die Beantwortung dieser Frage, auch im Blick auf ihre Flügel, nicht, so verliert sie das entscheidende Fundament ihrer Gründungsidee: Einer Ordnung der sozialverpflichteten Marktwirtschaft.
Das grundgesetzlich verankerte Bekenntnis zu privatem Eigentum, zu Wettbewerb und Kartellverbot, zur Sozialen Partnerschaft ist nur dann zu gewährleisten, wenn der seit Jahren andauernde Prozess der Sozialisierung privater Verluste, öffentlicher Verschwendung, einer damit verbundenen Erhöhung der Staatsverschuldung und nunmehr drohender Enteignung privaten Eigentums aufgehalten wird. Alle Versuche des Staates an die Stelle haftender Eigentümer für unternehmerisches Versagen zu treten, sind in der Vergangenheit immer wieder gescheitert: Bei der AEG, bei Holzmann, bei Nokia und anderen gleich gelagerten Fällen. Schaeffler/Continental und GM-Opel sind Fälle des Marktversagens bis hin zu schwerwiegenden unternehmerisch-strategischen Fehleinschätzungen und dürfen nicht zu Referenzbeispielen von Staatsversagen werden. Gleiches gilt im Prinzip für weltweite unternehmerische Fehler des Bankensystems, insbesondere für private Banken und Versicherungen. Eine Ausnahme bilden sogenannte „systemische Banken“, an denen der Staat als Anteilseigner oder Gewährleister mit mithaftenden Aufsichtsgremien wie bei der Hypo-Real-Estate oder Landesbanken, in gleich welcher institutioneller Form, beteiligt ist. Auch in diesen Fällen bleibt die durchgreifende Haftung privater Anteilseigner gefordert. Die befristete Enteignung kann politische unvermeidlich werden. Die Zeiten der Landesbanken bisheriger Provenienz und bisheriger Geschäftsmodelle sind abgelaufen. Jetzt rächt sich, dass Warnungen in den 90iger Jahren verdrängt wurden.
Der Staat steht somit vor einer Ordnungspolitischen Bewährungsprobe, die nur bewältigt werden kann, wenn die Große Koalition und eine künftige Koalition über eine gefestigte und gemeinsam zu vertretende Strategie der Krisenbewältigung verfügen: Ohne das marktwirtschaftliche Fundament unserer Staats- und Wirtschaftsordnung aufzugeben. Die Union selbst wird diese Bewährungsprobe nur dann bestehen können, wenn sie trotz aller parteiinterner Divergenzen und persönlichen Ehrgeizes über ein gesichertes Maß an Führungsautorität, innerer Loyalität und Solidarität verfügt. Wer, aus gleich welcher Frustration und Enttäuschung, wie Münch, Knall auf Fall, die Partei verlässt, verliert die Chance auf Mitsprache und Mitgestaltung. Wer im schweren Wetter der Führung des Tankers in den Arm greift, riskiert den Vorwurf der Meuterei. Der französische Kardinal Retz bemerkt in seinen Memoiren, dass es bei Parteien sehr viel schwieriger ist, mit seinen Freunden auszukommen, als gegen seine Feinde vorzugehen.
Soll das politische Fundament, das personelle und programmatische Angebot für eine kommende Regierung der Union, mit welchem demokratischen Koalitionspartner auch immer, gesichert werden, gibt es keine Alternative zu persönlichem Anstand, zu verlässlicher Loyalität innerhalb der Führung von CDU und CSU und zur Solidarität füreinander. Mängel der vertrauensvollen Kommunikation müssen als erstes behoben werden. Hier ist die Führung als erste gefordert.
Auch die Demokratie lebt von der Autorität einer von Anstand, Gerechtigkeitssinn, pragmatischer Vernunft und einer von programmatischer Zuverlässigkeit getragenen Führung. Sie muss sich rechtzeitig der Loyalität ihrer Gefolgschaft versichern und bereit sein, sich interner Kritik zu stellen. Ein Kanzler, eine Kanzlerin und die das Bündnis tragenden Parteien sind dem Staat und all seinen Bürgern verpflichtet. Sie sind damit aufeinander angewiesen. Ohne das Vertrauen der Wähler, dass die Führung ihrer Gemeinwohlverantwortung, menschlich und in der Sache, entspricht, ist keine Zustimmung für Gefolgschaft, für gemeinsam zu tragende Lasten, und nicht zuletzt keine Zukunft zu gewinnen.
Rüdiger von Voss, Rechtsanwalt, Generalsekretär des Wirtschaftsrats der CDU a.D. (1983-2004)
Friedrich schreibt am 09.03.2009 19:42 Uhr:
Sehr klare Analyse von Michael Rutz! Ich fürchte, die CDU hat durch die Verprellung des konservativ-christlichen Teils ihrer Wählerschaft besonders durch die Orientierung an einer Frauenerwerbspolitik statt einer Ausrichtung am Kindes- und Elternwohl dauerhaft diese Klientes verloren. Der Bundeskanzlerin wird man eine Ausrichtung an den Prinzipien der christlichen Soziallehre nicht mehr abnehmen, Frau-von-der-Leyen hat sich durch die Übernahme der rot-grünen Abmachungen mit der Deutschen Wirtschaft und durch ihre fehlerhaften statistischen Wunschberechnungen bei Familien ins Abseits gestellt, Herr Hintze und Herr Schäuble können durch ihre uneingeschränkt positive Haltung zu embryonenverbrauchender Forschung in weiten Teilen der Stammwählerschaft keine Glaubwürdigkeit mehr erwarten. Die Finanzpolitik, der einzige noch brauchbare Aktiv-Posten, konnte bisher der SPD und Minister Steinbrück zugeordnet werden. Am Ende der Legislaturperiode hat die Bundeskanzlerin geschafft, aus der CDU und Teilen der CSU andere Parteien gemacht. Wenn man die sozialisierenden Tendenzen von Anfang betrachtet, vor allem die Steuerpolitik, so wird klar, dass die Finanzkrise nicht der Auslöser, sondern nur der Verstärker (Katalysator) für diesen Wandel war. Die Republik ruft nach einer politischen Alternative!
Elpida schreibt am 09.03.2009 14:02 Uhr:
Solange Merkel und ihre Ja-Sager Truppe noch etwas in dieser Partei zu sagen haben, werde ich nicht mehr CDU wählen. Dann lieber FDP oder die kommende Konservative Partei.
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