Christiane Florin
Christiane Florin studierte Politikwissenschaft, Neuere Geschichte und Musikwissenschaft in Bonn und Paris. Angeregt durch das Studienjahr in Frankreich, vertiefte sie sich in die Vergangenheitsbewältigung à la francaise und wurde 1997 mit einer Arbeit über die "Collabos" Philippe Pétain und Pierre Laval promoviert.
Journalistisch tätig war sie während der Studien- und Promotionsarbeit als freie Mitarbeiterin für die "Bonner Rundschau", die "Schweriner Volkszeitung", den "Rheinischen Merkur" sowie für die Europäische Kommission.
Nach einem Volontariat beim beim "Rheinischen Merkur" wurde sie zunächst Medienredakteurin. Im Jahr 2000 wechselte sie ins Kulturressort. Sie betreute darüber hinaus im Ressort Lebensart die Seiten Menschen und Stil. Seit Juni 2007 leitet Christiane Florin das Kulturressort.
Für ihre Beiträge im "Rheinischen Merkur" wurde sie im Juni 2001 mit dem Ernst-Robert-Curtius-Förderpreis fur Essayistik ausgezeichnet.
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