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Loveparade: Die Trauer-Ökumene
Nikolaus Schneider trifft den Ton. Sein erster Predigtsatz im Trauergottesdienst für die Opfer der Panik auf der Loveparade, eine Woche nach der Tragödie, geht durch die Medien: „Die Loveparade wurde zum Totentanz“, sagt er in der Duisburger Salvatorkirche gleich neben dem schwer bewachten Rathaus. Er weiß, wovon er redet. Vor fünf Jahren hat er, der nicht weit von hier, im Stadtteil Huckingen, geboren und aufgewachsen ist, seine jüngste Tochter Meike verloren.
Kategorien: Christ + Welt, Kollekte. Das Religionsblog | Autor: Wolfgang Thielmann | 0 Kommentare

